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	<title>Community Creates Mobility</title>
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	<description>Mobilität von allen und für alle gestalten.</description>
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	<title>Community Creates Mobility</title>
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		<title>Rockt ihr mit uns Shared Mobility Rocks in Wien?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ccm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 20:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Shared Mobility Rocks kommt nach Wien &#8211; und wir von Community creates Mobility sind mittendrinnen mit der Session “Silo Breaker”. In unserer Silo Breaker Session erleben die Teilnehmenden ein interaktives [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Shared Mobility Rocks kommt nach Wien &#8211; und wir von Community creates Mobility sind mittendrinnen mit der Session “Silo Breaker”. </strong>In unserer Silo Breaker Session erleben die Teilnehmenden ein interaktives Format, das typische Trennlinien im Mobilitätssystem aufbricht und Mobilität gemeinsam neu denkt. Konkrete Fragestellungen aus dem Publikum werden aus vier Blickwinkeln bearbeitet: Nutzer:innen, Betreiber:innen, Verwaltung und Wissenschaft.&nbsp;</p>



<p>Schritt für Schritt entsteht so ein gemeinsames Verständnis davon, was gerechte, nachhaltige und geteilte Mobilität wirklich braucht. Ziel ist ein klarer Aktionsplan mit konkreten Hebeln, Verantwortlichkeiten und nächsten Schritten. Denn wenn wir Mobilität als Gemeingut begreifen, wird aus vielen Einzelperspektiven eine gemeinsame Vision.</p>



<p><strong>Datum: </strong>Dienstag, 5. Mai von 15:20-16:30<br><strong>Location: </strong>Verkehrsmuseum Remise Wien<br><strong>Alle Infos zur Session </strong><a href="https://shared-mobility.rocks/program/silo-breaker-placeholder">hier</a></p>



<p><strong>Ihr habt ein konkretes Thema, das aus vier Perspektiven bearbeitet werden soll? </strong>Dann schreibt uns unter hallo@mobility.community.</p>



<p>Mit dabei vom Community creates Mobility Team als Moderator:innen und Speaker:innen sind Sabine Prettenhofer, Martin Posset, Eveline Wandl-Vogt und Claudia Falkinger.</p>



<p>Wir freuen uns, euch bei Shared Mobility Rocks und unserer Session begrüßen zu dürfen. Alle Infos und Tickets zum Event gibt es <a href="https://shared-mobility.rocks/">hier</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ready, set, GO für Mobility in Action bei der ViennaUP 2026</title>
		<link>https://www.mobility.community/ready-set-go-fuer-unsere-session-bei-der-viennaup-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ccm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 20:10:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits zum vierten Mal in Folge veranstaltet Community creates Mobility dieses interaktive Format als offizielles Side Event der ViennaUP – Österreichs größtem Innovationsfestival. Seid ihr auch wieder mit dabei? Mobility [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Bereits zum vierten Mal in Folge veranstaltet Community creates Mobility dieses interaktive Format als offizielles Side Event der <a href="https://viennaup.com/programme/mobility-in-action">ViennaUP</a> – Österreichs größtem Innovationsfestival. Seid ihr auch wieder mit dabei?</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Mobility in Action ist ein Open-Innovation-Pitching-Format, das jene Perspektiven zusammenbringt, die Mobilität gestalten: </strong>Startups, etablierte Unternehmen, öffentliche Institutionen, Wissenschaft bis Zivilgesellschaft. Das Ziel: neue Lösungen praxisnah zu erleben und gemeinsam weiterzuentwickeln. In den letzten Jahren waren jeweils über 100 nationale und internationale Gäste mit dabei.</p>



<p></p>



<p><strong>Denn, stellt euch vor&#8230; </strong>ihr präsentiert eure Idee und erhaltet direktes, praxisorientiertes Feedback von Mobilitäts-Unternehmen, Nutzer:innen, Forscher:innen und Expert:innen zu Machbarkeit, Wirkung, Geschäftspotenzial und realer Umsetzung. Genau das machen wir von Community creates Mobility in der ÖBB Open Innovation Factory möglich.</p>



<p><strong>Datum:</strong> Montag, 18. Mai, von 13:30 &#8211; 16:00 Uhr<br><strong>Ort:</strong> ÖBB Open Innovation Factory, Lassallestraße 5, 1020 Wien (barrierefrei)<br><strong>Kostenlose Anmeldung zum Event über <a href="https://viennaup.flave.world/user/events/mobility-in-action/public">Link</a></strong></p>



<p><strong>Einreichungen für Pitches sind bis 17. April über <a href="https://ivlv.me/3n98w">Link</a> möglich</strong><br>Du möchtest deine eigene innovative Lösung bei Mobility in Action präsentieren und direktes Feedback vom Publikum erhalten &#8211; dann registriere dich jetzt oder sende diese Möglichkeit gerne weiter.</p>



<p><strong>Dieses Jahr im Fokus: Infrastruktur</strong><strong><br></strong>Die <em>Mobility in Action Edition 2026</em> legt einen besonderen Fokus auf Innovationen in der Infrastruktur – von Bahnhöfen, Hubs und Umsteigepunkten bis hin zu öffentlichem Raum, Leitsystemen, Sicherheit und Barrierefreiheit.</p>



<p><span style="text-decoration: underline;">Die Agenda:</span><br>13:30 Registrierung<br>14:00 Start Präsentationen<br>15:00 Networking<br>16:00 Open End</p>



<p>Wir freuen uns auf offene und konstruktive Gespräche auf Augenhöhe, praxisnahes Feedback, wertvolle Kontakte und neue Partnerschaften, die weit über die Veranstaltung hinaus wirken sollen.<br><br><strong>Wir freuen uns auf euch!<br></strong>Das Community creates Mobility Team</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Rückblick: Immer mehr Tourismus &#8211; immer mehr Verkehr?!</title>
		<link>https://www.mobility.community/rueckblick-learning-journey-immer-mehr-an-tourismus-immer-mehr-an-verkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ccm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 08:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Diesen Fragen haben wir uns bei unserer digitalen Learning Journey gewidmet. Gleichzeitig haben wir die starke Abhängigkeit vieler Regionen vom Tourismus thematisiert. Sie versuchen, Menschen durch Events wie Konzerte oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Diesen Fragen haben wir uns bei unserer digitalen Learning Journey gewidmet. Gleichzeitig haben wir die starke Abhängigkeit vieler Regionen vom Tourismus thematisiert. Sie versuchen, Menschen durch Events wie Konzerte oder Sportveranstaltungen anzulocken und ihren Standort zu attraktivieren. Gleichzeitig erhöhen auch&nbsp; große Infrastrukturprojekte wie der Koralmtunnel die Erreichbarkeit bestimmter Orte und führen zu zusätzlichen Verkehrsströmen. Um diesen Verkehr sinnvoll zu managen, entwickeln Regionen unterschiedliche Konzepte und innovative Lösungen.</p>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-ad2f72ca wp-block-group-is-layout-flex">
<p>Wir daher die Ansätze zweier betroffener Regionen genauer betrachtet. Gleichzeitig haben wir zwei  innovative Unternehmen auf die digitale Bühne geholt, die zeigen, wie Tourismus nachhaltiger und digitaler gestaltet werden kann. <br></p>
</div>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2025/11/CcM_Postkarten_St.Poelten-1-1024x576.png" alt="" class="wp-image-1773" srcset="https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2025/11/CcM_Postkarten_St.Poelten-1-980x551.png 980w, https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2025/11/CcM_Postkarten_St.Poelten-1-480x270.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Was wäre Tourismus ohne Mobilität?</strong></strong></h2>



<p>Unsere Expert:innen gaben spannende Einblicke in das Zusammenspiel von Verkehr und Tourismus in Österreich und Europa:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Klara Brandstätter von ÖBB Open Innovation zeigte, dass Special Interest Trips wie Gig Tripping, Coolcationing und Bleisure Trips weiter wachsen. KI schafft neue Möglichkeiten, Reisen zu personalisieren und Reisende gezielt mit passenden Angeboten zu verbinden.</li>



<li>Lorenz Aschauer von ÖBB360 berichtete, wie der Koralmtunnel die regionale Anbindung stärkt und warum der Ausbau von Zubringerverkehr sowie First-/Last-Mile-Lösungen entscheidend ist, um Gäste effizient in die Regionen zu bringen.</li>



<li>Daniel Wurschter war leider krank, hat uns aber seine Unterlagen zum Transformationsprozess von Karten im Bereich der touristischen Mobilität seit der seit 2016 absehbaren Inbetriebnahme der Koralmbahn sowie zum Kärntner Tourismus und zum Koralmtunnel zur Verfügung gestellt.</li>



<li>Thomas Köhle, Geschäftsführer des Tourismusverbands Paznaun-Ischgl, betonte die Bedeutung ganzjähriger Mobilität. Gästekarten, die gleichzeitig als ÖV-Tickets funktionieren, erleichtern die Nutzung des öffentlichen Verkehrs und steigern die Besucher:innenzahlen bei Sport- und Konzertevents.</li>



<li>Michael Jayasekara, Geschäftsführer von Vionmo, hob hervor, dass datenbasiertes Management von Reisebewegungen hilft, Emissionen zu reduzieren, Kapazitäten besser zu planen und Tourismus nachhaltiger zu gestalten.</li>



<li>Eveline Wandl-Vogt von vrisch erklärte, dass digitale Layer und virtuelle Erlebnisse die Orientierung erleichtern, Destinationen entlasten und die CO₂-Bilanz verbessern können.</li>
</ul>



<p><strong>Fazit: Tourismus 2030 wird smarter, nachhaltiger und individueller &#8211; Innovation und Kooperation zwischen Infrastruktur, Hotellerie und Digitalisierung sind der Schlüssel.</strong></p>



<p>Sei beim nächsten Mal dabei, wenn Expert:innen aus Mobilität, Tourismus und Nachhaltigkeit Erfahrungen teilen, Herausforderungen benennen und Lösungswege aufzeigen. Wirf einen Blick auf unsere Eventseite und bleib auf dem Laufenden. Wir freuen uns auf dich!<br></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Event-Rückblick: Die Passauer Straße macht Platz für dich! 🏡</title>
		<link>https://www.mobility.community/event-rueckblick-leben-raum-strasse-die-passauer-strasse-macht-platz-fuer-dich-%f0%9f%8f%a1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ccm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 10:09:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie sieht die Passauer Straße im Jahr 2050 aus? Wer bewegt sich hier – und wie? Stell dir vor, du schreibst eine Postkarte aus der Zukunft an dich selbst, deine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><strong>Wie sieht die Passauer Straße im Jahr 2050 aus? Wer bewegt sich hier – und wie?</strong> <strong>Stell dir vor, du schreibst eine Postkarte aus der Zukunft an dich selbst, deine Nachbar:innen oder deine Familie – mit einem Blick auf eine Straße, die mehr kann als nur Verkehr abwickeln. Eine Straße zum Leben, Verweilen und Begegnen.</strong>&nbsp;</strong></p>



<p>Beim Straßenfest <a href="https://www.st-poelten.at/news/19487-festtage-in-der-passauer-stra%C3%9Fe">“Leben.Raum.Straße</a>” in St. Pölten haben wir genau das umgesetzt: Gemeinsam wurde die Passauer Straße für einen Tag in ein Zukunftslabor verwandelt, in dem Visionen Raum bekommen haben. Mit Postkarten zum Bemalen, Beschreiben und Visualisieren der Straße und viel kreativen Freiraum entstanden persönliche Botschaften aus einer möglichen Zukunft.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2025/09/CcM_Postkarten_St.Poelten-1024x576.png" alt="" class="wp-image-1735" srcset="https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2025/09/CcM_Postkarten_St.Poelten-980x551.png 980w, https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2025/09/CcM_Postkarten_St.Poelten-480x270.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Unsere Postkarten-Mitmachstation für Familien, Studierende und Erwachsene war ein voller Erfolg.</strong></strong></h2>



<p>Die Postkarten zeigten Motive der Passauer Straße aus verschiedenen Perspektiven rund um die sanierten Gebäude im ÖBB-Viertel und luden mit Materialien zum Zeichnen, Kleben, Schreiben und Collagieren zum kreativen Mitmachen ein. Die gestalteten Zukunftspostkarten konnten mitgenommen oder vor Ort ausgestellt werden. Sie dienen nun als Inspiration für Stadtgestaltung, Mobilität und Leben im öffentlichen Raum.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Warum euer Mitgestalten so wertvoll war:</strong></strong></h2>



<p>Mobilität ist mehr als Fortbewegung – sie beginnt dort, wo Menschen Räume gestalten und Geschichten erzählen. „Postkarten aus der Zukunft“ war eine Einladung zum Träumen, Denken und Teilen – mitten in St. Pölten, mitten im Alltag.</p>



<p>Und das Beste: Die eindrucksvollsten Postkarten können Teil der nächsten Auflage des Buchs <a href="https://www.mobility.community/community-book/">„Unsere Mobilität der Zukunft“ </a>werden – eine Sammlung von Gedanken, Visionen und Wünschen aus ganz Europa. So kann deine Idee weit über St. Pölten hinaus sichtbar werden.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Was passiert jetzt nach dem Straßenfest mit den Postkarten?</strong></strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ideen in die weitere Stadt- und Mobilitätsentwicklung:</strong> Die gesammelten Karten dienen als Inspiration für lokale Gestaltungsprozesse rund um den Bahnhof und die Passauer Straße.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Partizipationsbaustein:</strong> Die Methode kann als Format bei weiteren Veranstaltungen und Beteiligungsprojekten eingesetzt werden.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dokumentation &amp; Sichtbarkeit: </strong>Die Karten werden digitalisiert, ausgestellt und farbenfroh dokumentiert – als lebendige Momentaufnahme kollektiver Zukunftsvorstellungen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ein Buch als Artefakt:</strong> In „Unsere Mobilität der Zukunft“ entstehen aus den Postkarten bleibende Zeugnisse einer neuen, mitgestalteten Mobilitätskultur.</li>
</ul>



<p></p>



<p>Du willst unseren Postkarten-Workshop auch in deine Events oder Aktivitäten einbinden? Dann kontaktiere uns via hallo@mobility.communtiy – wir freuen uns von dir zu hören!</p>



<p>Euer Community creates Mobility Team</p>


]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Event-Rückblick: Wie Demokratie unsere Wege beeinflusst</title>
		<link>https://www.mobility.community/event-rueckblick-wie-demokratie-unsere-wege-beeinflusst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ccm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2025 18:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob zu Fuß, mit dem Rad, dem Bus oder Auto – Mobilität hat mehr mit Demokratie zu tun als wir oft denken. Denn sie wird durch Entscheidungen auf lokaler, nationaler [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ob zu Fuß, mit dem Rad, dem Bus oder Auto – Mobilität hat mehr mit Demokratie zu tun als wir oft denken. Denn sie wird durch Entscheidungen auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene maßgeblich mitgestaltet. </strong></p>



<p>Mit dem Event „Mobilität im Wandel: Wie Demokratie unsere Wege beeinflusst“ im ÖBB Open Innovation Lab am Freitag, den 13. Oktober haben wir bei Community creates Mobility gemeinsam mit dem Verein “MOGA &#8211; Mobilität geht anders” in den Fokus gerückt – mit inspirierenden Vorträgen, intensiven Diskussionen und einem offenen World Café.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Impulse zu Mobilität &amp; Demokratie in Europa</strong></h2>



<p>Zum Einstieg gaben zwei hochkarätige Speaker Einblicke in den demokratiepolitischen Rahmen der Mobilitätsgestaltung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.linkedin.com/in/ralf-charley-schultze-51115414/"><strong>Ralf-Charley Schultze</strong></a><strong> (UIRR, Brüssel) </strong>betonte die Bedeutung intermodaler Mobilität für gesellschaftliche Teilhabe und Versorgungssicherheit – denn Mobilität ermögliche Freiheit, Mitgestaltung und ist damit Grundpfeiler einer demokratischen Gesellschaft.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.linkedin.com/in/benjamin-b%C3%BCttner-3432ba52/"><strong>Benjamin Büttner</strong></a><strong> (Technische Universität München) </strong>zeigte, wie Städte durch kleinteilige, partizipative Maßnahmen wie Parklets, Supergrätzl oder Summer Streets demokratischer und lebensnaher gestaltet werden können. Beteiligung ist dabei nicht Beiwerk, sondern zentraler Hebel für gute Stadtentwicklung wie etwa mit Projekte wie <em>Driving Urban Transition (DUT)</em></li>
</ul>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2025/06/CcM_Demokratie-1024x576.png" alt="" class="wp-image-1685" srcset="https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2025/06/CcM_Demokratie-980x551.png 980w, https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2025/06/CcM_Demokratie-480x270.png 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Austausch im World Café – 4 Thementische, viele Perspektiven</strong></h2>



<p>Anschließend diskutierten die Teilnehmenden an vier Thementischen:</p>



<p><strong>1. Tisch: Echte Beteiligung gestalten: </strong>Im Mittelpunkt stand die Frage, wie echte Beteiligung gelingen kann, von Protestformen über fehlende Entscheidungsübersicht bis hin zum Umgang mit Kritik. Temporäre Maßnahmen und der Wissenstransfer wurden kritisch hinterfragt, ebenso die Notwendigkeit, die Gesellschaft frühzeitig einzubinden.&nbsp;</p>



<p><strong>2. Tisch: EU-Perspektive 2040: </strong>Alles stand im Zeichen der übergeordneten Frage, welche großen Weichenstellungen die Europäische Union bis zum Jahr 2040 vornehmen sollte. Diskutiert wurden regulatorische Hürden, die Rolle privater Anbieter und EU-Richtlinien, die durch nationale Umsetzung verzögert werden könnten.</p>



<p><strong>3. Tisch: Herausforderungen im Alltag: </strong>Thematisiert wurden hier aktuelle Herausforderungen der Mobilität, wie etwa die Schwierigkeiten im ländlichen Raum, schlechte Infrastruktur, hohe Kosten und unfaire Förderungen wie die Pendlerpauschale.&nbsp;</p>



<p><strong>4. Soziale Dimension der Mobilität:</strong> Alleiniges oder gemeinsames Unterwegssein im öffentlichen Verkehr kann als Katalysator für Austausch, Solidarität und gegenseitige Hilfe wirken. Zufällige Begegnungen und geteilte Erfahrungen fördern dabei das Verständnis für andere Lebensrealitäten.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>3 To Do’s für alle, die aktiv werden wollen</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mitreden: </strong>Anliegen direkt bei <a href="https://www.meineabgeordneten.at/">Nationalratsabgeordneten</a>, Bezirksvertretung oder Gemeinderat platzieren.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mitgestalten: </strong>Petitionen unterzeichnen oder selbst starten – z. B. <a href="https://mein.aufstehn.at/">aufstehn.at</a>, <a href="http://innn.it">innn.it</a> oder <a href="https://www.openpetition.eu/at/region/petition/%C3%96sterreich">openpetition.eu</a>. Zu nennen sind hier natürlich auch <a href="https://www.oesterreich.gv.at/themen/transparenz_und_partizipation_in_der_demokratie/buergerbeteiligung/2/Seite.320475.html">Volksbegehren</a> und <a href="https://www.parlament.gv.at/beteiligen/unterstuetzen/petitionen/">Petitionen</a> im Parlament. </li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Weiterdenken: </strong>Inhalte aus dem Event weitertragen – z. B. in lokalen Initiativen, Projekten oder Bildungsformaten. Lass’ dich dabei von <a href="https://partizipation.at/praxisbeispiele/">Partizipationsprojekten</a> inspirieren!</li>
</ul>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zum Nachlesen &amp; Weiterverwenden</strong></h2>



<p>👉 Präsentationen, Bilder &amp; Dokumentation vom Event findet ihr unter diesem <a href="https://drive.google.com/drive/folders/1meIoLAKdwTZPRWkyws6gt1qCVQfLf4qe">Link</a></p>



<p>👉 Schaut vorbei auf der MOGA-<a href="https://www.linkedin.com/company/moga-mobilitaetgehtanders/">Linkedin Seite</a> sowie in der Community creates Mobility <a href="https://www.linkedin.com/company/community-creates-mobility/?viewAsMember=true">Seite</a> oder <a href="https://www.linkedin.com/groups/13824297/">Gruppe</a></p>



<p></p>



<p>Wir freuen uns über eure Rückmeldungen, Anregungen und Ideen zur Weiterentwicklung!</p>



<p>Euer Community creates Mobility &amp; MOGA Team</p>



<p></p>



<p><em><strong>Danke an alle Mitwirkenden, insbesondere unsere Speaker und Tischhosts:</strong> Ralf-Charley Schultze (UIRR), Benjamin Büttner (TU München), Diedo Ladstätter (ÖBB Postbus / CcM), Anna Walter-Dockx (ÖBB Open Innovation), Nina Schnider (Faktor D / Demokratie21 / relevant.news) und die Teams von CcM &amp; MOGA</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Postkarten aus der Zukunft: Reisetagebücher von morgen</title>
		<link>https://www.mobility.community/postkarten-aus-der-zukunft-reisetagebuecher-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ccm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 10:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mobility.community/?p=1695</guid>

					<description><![CDATA[Genau diesen Gedanken haben wir beim Festival of Curiosity am 24. Mai 2025 in der Tabakfabrik Linz aufgegriffen. Unsere offene Mitmachstation „Postkarten aus der Zukunft“ lud dazu ein, für einen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Genau diesen Gedanken haben wir beim <a href="https://www.festivalofcuriosity-linz.at/">Festival of Curiosity</a> am 24. Mai 2025 in der Tabakfabrik Linz aufgegriffen. Unsere offene Mitmachstation „Postkarten aus der Zukunft“ lud dazu ein, für einen Moment in eine andere Zeit zu reisen – und aus der Zukunft eine Botschaft an sich selbst, das Haustier oder sogar an die ganze Welt zu schicken. In Wort, Bild, Collage oder Ton entstanden so ganz persönliche Visionen aus der Zukunft. Die Ergebnisse waren so bunt und vielfältig wie die Besucher:innen selbst. </p>



<p><span style="text-decoration: underline;">Das Besondere:</span><strong> </strong>Ausgewählte Postkarten werden Teil der neuen Auflage unsere Buchs „Unsere Mobilität der Zukunft“, das bald erscheint – ein kollektives Artefakt voller Ideen, Hoffnungen und Visionen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2025/07/CcM_Postkarten-1024x576.png" alt="Postkarten Festival of Curiosity" class="wp-image-1697" srcset="https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2025/07/CcM_Postkarten-980x551.png 980w, https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2025/07/CcM_Postkarten-480x270.png 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Urban Sketchers Linz – die Stadt durch neue Augen sehen</strong></h2>



<p>Ein besonderes Highlight war die Zusammenarbeit mit den <a href="https://urbansketchinglinz.wordpress.com/">Urban Sketchers Linz</a>. Urban Sketching ist eine weltweite Bewegung, bei der Menschen Orte und Szenen des Alltags live und vor Ort skizzieren – schnell, spontan und authentisch. Es geht nicht um technische Perfektion, sondern um das Einfangen von Atmosphäre und Perspektive.</p>



<p>Beim Festival waren die Urban Sketchers nicht nur als Beobachter:innen dabei, sondern mittendrin. Sie haben Besucher:innen inspiriert, selbst zum Skizzenbuch zu greifen – und die eigene Umgebung in neuem Licht zu sehen. So wurden der Linzer Hauptplatz mit futuristischen Hover-Seats ausgestattet, grüne Treppenlandschaften ins Mühlviertel skizziert und kreative Mobilitätsideen direkt vor Ort festgehalten – eine Stadt zwischen Vision und Realität.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Danke für alle Mit-Reisende &amp; Postkartengestaltende</strong></h2>



<p>Wir sind dankbar für alle, die mitgestaltet, gemalt, geschrieben, gedacht – und sich mutig ihre eigene Zukunft vorgestellt haben. Ein großes Danke geht an unser großartiges Team vor Ort: Eveline Wandl-Vogt, Katja Berger, Anna Pichler, Max Haarich, Danielle Sanches de Almeida und natürlich die Urban Sketchers Linz. Danke auch an <a href="https://www.linztourismus.at/">Linz Tourismus</a> und das <a href="https://www.neugierundzukunftslust.at/">Ministerium für Neugier &amp; Zukunftslust</a> – Mitträumer und Möglichmacher für öffentliche Räume der kollektiven Vorstellungskraft.</p>



<p></p>



<p>Du möchtest beim nächsten Mal dabei sein? Dann wirf einen Blick auf unsere Event-Seite und bleib auf dem Laufenden.</p>



<p>Alles, was du brauchst, ist deine Vorstellungskraft. Wir freuen uns auf dich!</p>
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		<title>&#8222;Mobility &#038; Energy in Action&#8220; bei der ViennaUP</title>
		<link>https://www.mobility.community/mobility-energy-in-action-bei-der-viennaup/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ccm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2025 18:07:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Community in Action]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mobility.community/?p=1676</guid>

					<description><![CDATA[Gemeinsam mit über 100 TeilnehmerInnen &#8211; darunter Startups, Unternehmen, Forschenden und Investor:innen &#8211; haben wir nicht nur zukunftsweisende Lösungen für die Zukunft von Mobilität und Energie kennengelernt, sondern auch gemeinsam [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gemeinsam mit über 100 TeilnehmerInnen &#8211; darunter Startups, Unternehmen, Forschenden und Investor:innen &#8211; haben wir nicht nur zukunftsweisende Lösungen für die Zukunft von Mobilität und Energie kennengelernt, sondern auch gemeinsam diskutiert, wie man diese weiterentwickeln kann.&nbsp;</p>



<p></p>



<p><strong>Herausragende Innovationen im Bereich Mobilität &amp; Energie</strong></p>



<p>6 internationale Startups präsentieren ihre innovativen Lösungen für eine nachhaltige Energie- und Mobilitätszukunft auf der Bühne der <a href="https://openinnovation.oebb.at/">ÖBB Open Innovation Factory</a>. Hier eine kurze Zusammenfassung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://home.ipinlabs.com/"><strong>IPIN LABS</strong> </a>entwickelt ein KI-basiertes Ortungssystem für Innenräume. Das Startup hilft Unternehmen, Anlagen effizienter zu nutzen, Suchzeiten zu verkürzen und die Sicherheit zu erhöhen. Die Lösung kommt bei internationalen Großunternehmen bereits zum Einsatz und bringt smarte Automatisierung in moderne Industrieumgebungen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://batterfly.us/"><strong>Batterfly</strong></a><strong> </strong>bietet Lösungen für die Elektromobilität: von Echtzeit-Batterieüberwachung über die Zertifizierung gebrauchter EVs bis zur CO₂-Verfolgung. Ergänzt durch Ecosystem-Support und technisches Know-how schafft das Unternehmen sichere, nachhaltige und datenbasierte Mobilitätslösungen – von der Produktion bis zur Wiederverwendung.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://traken.tech/"><strong>TRAKEN</strong></a> entwickelt eine innovative Softwarelösung für Datenmanagement und Nachverfolgbarkeit in intelligenten Stromnetzen. Mithilfe von Blockchain-Technologie schaffen sie eine sichere, transparente und dezentrale Plattform. Ihr Ziel ist es, kleineren Energieerzeugern den Zugang zu hochwertigen Energiemärkten zu ermöglichen. </li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.gerad.tech/"><strong>GERAD Tech</strong></a> produziert kohlenstoffarmen Wasserstoff aus Industrieabgasen – ohne Wasser und ohne CO₂-Ausstoß. Das patentierte Verfahren eignet sich für die direkte Integration in Raffinerien und unterstützt die Dekarbonisierung der Luftfahrt und anderer Industriebranchen durch eine ressourcenschonende Alternative zur klassischen Wasserstoffgewinnung.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://linkrobotik.com/"><strong>Link Robotics</strong></a> entwickelt intelligente Ortungs- und Navigationssysteme für Fahrzeuge im Außenbereich. Ihr System kombiniert Kameras und Sensoren, um selbst dort präzise Positionen zu bestimmen, wo GPS nicht zuverlässig funktioniert z. B. in Tunneln, zwischen Gebäuden oder unter Bäumen. Ihre Lösung ist wetterfest, kostengünstig, leicht zu montieren und liefert zentimetergenaue Ergebnisse – auch bei schlechtem GPS-Empfang. </li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.sonnnig.at/"><strong>sonnnig</strong></a> hilft Unternehmen dabei, ihre Energiewende sichtbar und wirksam zu machen – nicht nur für die Umwelt, sondern auch als echter Vorteil für Mitarbeitende. Über Energiegemeinschaften können Angestellte ihren Stromverbrauch messen, E-Autos gezielt laden und Geld sparen. Die Lösung funktioniert ohne neue Hardware oder Tarifwechsel und bringt Nachhaltigkeit ins tägliche Arbeiten.</li>
</ul>



<p></p>



<p>👉 Alle <strong>Präsentations-Folien</strong> der Startups und Bilder zum Event sind <a href="https://drive.google.com/drive/folders/1NQxsLI9y6rbqv7R2gk8ShTs1r0Gq7bId">hier</a> zu finden.</p>



<p></p>



<p><em>„Mobility &amp; Energy in Action“</em> war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg und zeigte einmal mehr, wie wichtig und inspirierend der Austausch zwischen verschiedenen Akteuren der Mobilitäts- und Energiebranche ist.&nbsp;</p>



<p><strong>Interesse an einem unserer nächsten Events mit dabei zu sein? </strong>Dann schaut auf unserer<a href="https://www.mobility.community/veranstaltungen/"> Event-Page </a>vorbei.</p>
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		<title>Rückblick &#8222;Talente ohne Grenzen&#8220;</title>
		<link>https://www.mobility.community/rueckblick-talente-ohne-grenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ccm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 12:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mobility.community/?p=1648</guid>

					<description><![CDATA[Talente ohne Grenzen: Wie Unternehmen von einer vielfältigen Belegschaft profitieren und die Mobilitätswende gestalten Beim Event „Talente ohne Grenzen“ stand die Frage im Mittelpunkt, wie Migration zur Lösung des zunehmenden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><strong>Talente ohne Grenzen: Wie Unternehmen von einer vielfältigen Belegschaft profitieren und die Mobilitätswende gestalten</strong></h3>



<p>Beim Event <em>„Talente ohne Grenzen“</em> stand die Frage im Mittelpunkt, wie Migration zur Lösung des zunehmenden Fachkräftemangels beitragen kann und welche Potentiale noch ungenutzt bleiben. Vertreter:innen aus Forschung, Wirtschaft und NGOs präsentierten konkrete Ansätze und Initiativen, die zeigen, wie Integration gelingen kann – von Mentoring bis hin zu umfassenden Diversity-Strategien in Unternehmen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Fachkräfte gesucht – aber Grenzen machen dicht?</strong></strong></h2>



<p>Judith Kohlenberger, Migrationsforscherin, machte in ihrer Keynote deutlich: Europa steuert auf eine massive Pensionierungswelle zu. Der Fachkräftemangel wird damit zum gesamteuropäischen Problem. Besonders gefragt sind Personen mit niedriger bis mittlerer Qualifikation. Doch statt auf gezielte Integration zu setzen, dominieren politische Strategien der Abschottung und Auslagerung. Dabei zeigen internationale Rankings, dass Europa im globalen Wettbewerb an Attraktivität verliert – unter den Top 5 der beliebtesten Arbeitsmärkte liegt nur ein EU-Land: Schweden. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Integration als Win-Win für Unternehmen</strong></h2>



<p><strong>Elsa Sternbauer, Austrian Airlines,</strong> zeigte, wie das Unternehmen Vielfalt konkret lebt: Über die Hälfte der Bewerbungen kommt inzwischen aus dem Ausland. Als erste Mitarbeitende ohne Deutschkenntnisse eingestellt wurde, stellte man Meetings einfach auf Englisch um &#8211; heute ist Mehrsprachigkeit Alltag. Außerdem berichtete sie von ihrem Engagement im Mentoring-programm für Migrant:innen der Wirtschaftskammer Österreich – und betonte, dass es sich lohnt, sich einzubringen.</p>



<p><strong>Klaus Liebwald</strong> von der <strong>Global Rail Group</strong> setzen auf eine vorausschauende Strategie: Fachkräfte werden direkt in Herkunftsländern wie etwa Bosnien ausgebildet – mit Fokus auf praxisnahe Qualifikation, Sprache und Kultur. Das schafft langfristige Bindung und zielgenaue Integration in den Arbeitsmarkt.</p>



<p>Dass Integration weit über den Arbeitsmarkt hinausgeht, machte <strong>Manuela Ertl</strong> von <strong>Train of Hope</strong> deutlich. Die NGO betreibt ein Community Centre, in dem täglich rund 300 Menschen betreut werden – mit Kursen, Berufsberatung und etwa Yoga. Denn bevor Arbeit möglich ist, braucht es Sicherheit, Orientierung und mentale Stärke. Auch Unternehmen können hier profitieren – durch Kooperation mit NGOs, die Menschen auffangen und begleiten, bevor sie in den Job starten.</p>



<p><strong>Claudia Maier</strong> und <strong>Maryana Kronevald</strong> von der <strong>ÖBB</strong> präsentierten mit dem Netzwerk <em>Mosaik</em> und gezielten Diversity-Initiativen konkrete Schritte hin zu mehr Chancengleichheit. Maryana Kronevald berichtete offen von eigenen Hürden und ihrer erfolgreichen Integration im Unternehmen. Die ÖBB setzt auf Schulungen für Recruiter:innen, um Vorurteile abzubauen und Strukturen nachhaltig zu verändern. Ihr Appell: Nicht aufgeben, Netzwerke suchen, Mut haben – auch zu ungewöhnlichen Wegen. Gleichzeitig investiert die ÖBB in Schulungen für Recruiter:innen, um unbewusste Vorurteile abzubauen und Strukturen nachhaltig zu verändern.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2025/04/CcM_Talente-ohne-Grenzen-1024x576.png" alt="" class="wp-image-1644" srcset="https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2025/04/CcM_Talente-ohne-Grenzen-980x551.png 980w, https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2025/04/CcM_Talente-ohne-Grenzen-480x270.png 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Fazit: Der erste Schritt zählt</strong></strong></h2>



<p>„Talente ohne Grenzen“ hat deutlich gemacht: Es braucht mehr als politische Willensbekundungen. Es braucht mutige Unternehmen, offene Strukturen – und die Bereitschaft, Integration nicht als Projekt, sondern als Haltung zu verstehen. Denn die Frage ist längst nicht mehr, ob wir Migration brauchen. Sondern: <strong>Wie gut wir sie gestalten.</strong></p>



<p></p>



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		<title>Rückblick: Learning Journey im neuen Co-Working-Space am Bahnhof Amstetten</title>
		<link>https://www.mobility.community/rueckblick-learning-journey-im-neuen-co-working-space-am-bahnhof-amstetten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ccm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 11:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Learning Journey]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mobility.community/?p=1610</guid>

					<description><![CDATA[Am 6. November fand die feierliche Eröffnung des neuen Co-Working-Spaces direkt am ÖBB Bahnhof statt – ein spannendes Projekt in Zusammenarbeit mit andys für die Zukunft des Arbeitens und der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 6. November fand die feierliche Eröffnung des neuen <a href="https://events.andys.cc/eroeffnung-amstetten">Co-Working-Spaces</a> direkt am ÖBB Bahnhof statt – ein spannendes Projekt in Zusammenarbeit mit <a href="https://andys.cc/en">andys</a> für die Zukunft des Arbeitens und der Mobilität. <strong>Das oberste Ziel: </strong>Arbeitswege für Menschen aus der Region zu verringern oder ganz zu vermeiden und gleichzeitig einen Mehrwert gegenüber traditionellen Büros oder dem Home-Office zu schaffen.</p>



<p>Von <em>Community creates Mobility</em> hatten wir die Möglichkeit zwei Workshops rund um Pendeln in Regionen sowie externen Arbeitsplätzen für die breite Bevölkerung zu organisieren.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die wichtigsten Erkenntnisse daraus:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Pendeln effizienter gestalten</strong>: Pendeln kann als produktive Zeit oder als Stressfaktor wahrgenommen werden. Durch Fahrgemeinschaften und einfache digitale Tools können Wege flexibler und nachhaltiger gestaltet werden.<br></li>



<li><strong>Mehrwert für externe Arbeitsplätze:</strong> Externe Arbeitsräume müssen Flexibilität, moderne Infrastruktur, Ruhe und gute Anbindung bieten. Sie fördern Austausch und Inspiration, während sie gleichzeitig eine klare Trennung von Zuhause schaffen. Ergänzende Services wie Verpflegung, Postadresse und Community-Management steigern den Komfort und die Produktivität.</li>
</ul>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2024/11/CcM_ZUsammenKUNFT-min-2-1024x576.png" alt="" class="wp-image-1614" srcset="https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2024/11/CcM_ZUsammenKUNFT-min-2-980x551.png 980w, https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2024/11/CcM_ZUsammenKUNFT-min-2-480x270.png 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p></p>



<p>Rund um den Workshop gab es auch Inputs von zwei Expert:innen. Der Impuls von Maria Hamann &#8211; Architektin bei der SPES Zukunftsakademie war etwa: <em>“Co-Working-Spaces sind nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch soziale Treffpunkte.” </em>Durch zufällige, wiederholte Begegnungen (Effekt der bloßen Begegnung) entstehen Vertrautheit und Vertrauen. Im ländlichen Raum, wo traditionelle Treffpunkte wie Bäcker oder Banken verschwinden, können diese Räume eine zentrale soziale Rolle übernehmen. Diese Interaktionen fördern nicht nur den sozialen Austausch, sondern stärken auch die lokale Identität und neue berufliche Impulse. Darüber hinaus gab es im Vortrag von Gregor Riegler-Köttritsch &#8211; Mobilitätsverantwortliche der Stadt Amstetten &#8211; viele Eindrücke von nachhaltigen, regionalen Mobilitätslösungen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Interesse geweckt? </strong></h2>



<p>Eine kostenlose Probemitgliedschaft lädt bis 31.12.2024 zum Ausprobieren der Räumlichkeiten ein. Mehr Informationen gibt’s <a href="https://andys.cc/locations/3300-graben">hier</a>. </p>



<p></p>



<p><strong>Fotos:</strong> ÖBB / Scheiblecker</p>
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		<title>Rückblick: ZUsammenKUNFT in Berlin – Gemeinsam Mobilität gestalten</title>
		<link>https://www.mobility.community/rueckblick-zusammenkunft-in-berlin-gemeinsam-mobilitaet-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ccm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mobility.community/?p=1608</guid>

					<description><![CDATA[Gemeinsam mit den Netzwerken ZUKUNFT NAHVERKEHR, Community creates Mobility, Women in Mobility und dem Young Mobility Network stand im Rahmen der InnoTrans in Berlin (September 2024) alles unter dem Motto: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gemeinsam mit den Netzwerken <a href="https://zukunftnahverkehr.deutschebahn.com/znv">ZUKUNFT NAHVERKEHR</a>, <a href="https://www.mobility.community/">Community creates Mobility</a>, <a href="https://www.womeninmobility.org/">Women in Mobility</a> und dem <a href="https://www.young-mobility-network.com/">Young Mobility Network</a> stand im Rahmen der InnoTrans in Berlin (September 2024) alles unter dem Motto: <strong>„Warum sich die Zukunft besser gemeinsam gestaltet&#8220;</strong>!</p>



<p>Rund 300 Mobilitätsbegeisterte kamen zusammen, um innovative Ideen und Lösungen für eine nachhaltige Verkehrswende zu teilen. Nicht nur das vollständig ausgebuchte Event hat uns beeindruckt – auch die Inputs der hochkarätigen Panel-Gäste: Katja Diehl, Jens Schröder, Željana Jurić und Dodo Voegler. Die zentrale Botschaft des Abends war klar: <strong>Gemeinsam schaffen wir mehr!</strong></p>



<p>Im Mittelpunkt der lebhaften Diskussion standen vier zentrale Fragen, die sowohl von den Panel-Gästen als auch vom engagierten Publikum im Laufe des Abends intensiv beleuchtet wurden:</p>



<p>🌍 Was wäre deine erste Maßnahme als Verkehrsminister:in?</p>



<p>🚶‍♀️ Wie schaffen wir ein besseres Miteinander in der Mobilität?</p>



<p>✨ Welche Adjektive beschreiben die Zukunft der Mobilität für dich?</p>



<p>🚋 Was verbessert sich durch mehr öffentliche Mobilität aus deiner Sicht?</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2024/11/CcM_ZUsammenKUNFT-min-1024x576.png" alt="" class="wp-image-1609" srcset="https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2024/11/CcM_ZUsammenKUNFT-min-980x551.png 980w, https://www.mobility.community/wp-content/uploads/2024/11/CcM_ZUsammenKUNFT-min-480x270.png 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was wäre deine erste Maßnahme als Verkehrsminister:in?</strong></h2>



<p>Als Verkehrsminister:in wäre laut den Communities eine der ersten Maßnahmen, die <strong>Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs </strong>attraktiver und leistbarer zu gestalten. Ein landesweit verfügbares, kostengünstiges Ticket, wie das frühere 9-Euro-Ticket, würde umgehend eingeführt werden, um den Zugang zu nachhaltiger Mobilität zu erleichtern. Darüber hinaus wären <strong>Tempolimits</strong>, wie 120 km/h auf Autobahnen und Tempo 30 in Städten, als auch <strong>verkehrsberuhigte Straßen</strong> rund um Schulen entscheidende Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit und den Klimaschutz.&nbsp;</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie schaffen wir ein besseres Miteinander in der Mobilität?</strong>&nbsp;</h2>



<p>Ein besseres Miteinander in der Mobilität kann erreicht werden, indem wir das <strong>Gespräch zwischen verschiedenen Verkehrsteilnehmer:innen fördern </strong>und gemeinsam eine positive Vision für die Zukunft entwickeln. Narrative müssen geändert werden, um zu zeigen, dass die V<strong>erkehrswende eine Bereicherung und keine Einschränkung</strong> darstellt. Durch den Austausch von Erfolgen und positiven Beispielen können Ängste abgebaut und der Wandel als Chance gesehen werden. Es braucht weniger Verbote und stattdessen <strong>attraktive Alternativen</strong>, die die Menschen überzeugen.&nbsp;</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welche Adjektive beschreiben die Zukunft der Mobilität für dich?</strong>&nbsp;</h2>



<p>Die Zukunft der Mobilität ist <strong>nachhaltig</strong>, <strong>zugänglich</strong> und <strong>sicher</strong>. Nachhaltigkeit heißt, um Umweltauswirkungen zu reduzieren und den Planeten für zukünftige Generationen zu schützen. Zugänglichkeit bedeutet, dass Mobilität für alle Menschen, unabhängig von Einkommen oder geografischer Lage, erschwinglich und nutzbar sein sollte. Sicherheit beinhaltet, die Minimierung des Risikos von Unfällen und den Straßenverkehr für alle Beteiligten zu verbessern.&nbsp;</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was verbessert sich durch mehr öffentliche Mobilität?</strong>&nbsp;</h2>



<p>Mehr öffentliche Mobilität bringt eine Vielzahl von Vorteilen mit sich: Sie fördert die <strong>soziale Gerechtigkeit</strong>, indem sie allen Menschen, unabhängig von Einkommen oder Wohnort, Zugang zu bezahlbarer Mobilität ermöglicht. Weniger Autos auf den Straßen schaffen <strong>mehr Raum für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen </strong>und machen Verkehrsräume lebenswerter und sicherer. Der öffentliche Nahverkehr trägt außerdem zu <strong>weniger Verkehrslärm und geringeren Emissionen </strong>bei und zu einer effizienteren Nutzung von Ressourcen.&nbsp;</p>



<p><strong>Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Mobilität!</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Fotos:</strong> Oliver Lang</p>
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